Eine Sache, auf die wir bei Sigicom besonders stolz sind, ist die Langlebigkeit unserer Geräte. Sie sind dafür ausgelegt, über viele Jahre hinweg zuverlässige Messdaten zu liefern – selbst unter harten Bedingungen. Letztes Jahr schickte ein Kunde einen INFRA Master-Datenlogger zur Wartung ein – zum allerersten Mal nach 21(!) Jahren im Einsatz. Und während des diesjährigen harten Winters in Schweden erhielten wir einen weiteren Beweis dafür, dass wir unser Versprechen halten. Ein INFRA C22, unser kabelloser Vibrationsmonitor, war auf einer Betonplatte auf einem Feld installiert, um Vibrationen von Sprengarbeiten zu messen. Als die Vibrationsexperten von Vibrationsanalys i Sverige die Batterien austauschen wollten, waren sie überrascht festzustellen, dass das Gerät vollständig eingefroren war.
Wasser hatte sich auf dem Feld gesammelt und den INFRA C22 in einer dicken Eisschicht eingeschlossen. Dennoch waren die Messdaten völlig unbeeinträchtigt, und alles funktionierte genau wie vorgesehen.
„Wir wissen nicht, wie lange das Gerät bereits eingefroren war oder wie lange es zuvor unter Wasser gestanden hatte, aber es müssen mindestens ein paar Wochen gewesen sein. Zum Glück hatten wir Werkzeuge dabei, sodass wir das Eis abklopfen und die Batterie tatsächlich austauschen konnten. Wir waren beeindruckt, dass es die ganze Zeit einwandfrei funktioniert hat. Wahrscheinlich gibt es nicht viele andere Geräte, die das überstanden hätten“, sagt Dan Sjöberg von Vibrationsanalys i Sverige.
Neben unserem Versprechen robuster, wetterfester Geräte ist es uns wichtig, dass der Umgang mit Sigicom-Messgeräten einfach, schnell und reibungslos ist. Eine INFRA C22-Batterie hält bis zu 4 Monate, und ein Austausch dauert nur ein bis zwei Minuten.
…es sei denn, das Gerät steckt zufällig in einem massiven Eisblock, versteht sich.